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Woche der Wiederbelebung - Schüler besichtigen Offshore-Rettungungshubschrauber

Heide. Unter dem Motto „Ein Leben retten. 100 Pro Reanimation“ haben Marek Bykowski, Fachpfleger der Brunsbütteler Intensivstation, und Thomas Oliver Zugck, Heider Oberarzt der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin, an zwei Tagen Workshops zum Erlernen von Wiederbelebungsmaßnahmen organisiert. An beiden Standorten wurden Besucher, Patienten und Mitarbeiter, aber auch ganze Schulklassen ausgebildet. Dabei wurden immer wieder die Grundregeln verdeutlicht: Wer einen Herzstillstand beobachtet, sollte sofort handeln und erstens prüfen, ob der Patient atmet und sich durch Ansprache oder schütteln erwecken lässt, zweitens die Notrufnummer 112 anrufen und drittens auf den Brustkorb drücken. Mindestens 100 Mal pro Minute und nicht aufhören, bis Hilfe kommt. „Wenn genug Helfer da sind, können sie sich bei der Herzdruckmassage abwechseln. Denn über einen längeren Zeitraum ist die Herzdruckmassage sogar für Geübte sehr anstrengend“, erklärt Christian Menke, Dozent der Rettungsdienstkooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH). Das Bonbon für zwei Klassen: Sie hatten die Möglichkeit, den Anflug und die Landung des Rettungshubschraubers der Northern Helicopter GmbH live auf dem Hubschrauberlandeplatz am Standort Heide mit zu verfolgen.

 

Eine Klasse des Gymnasiums Heide-Ost auf dem Hubschrauberlandeplatz der WKK am Standort Heide mit RKiSH-Dozent Christian Menke (v. re.), WKK-Geschäftsführerin Dr. Anke Lasserre und Oberarzt Thomas Zugck.  

Die NHC-Crew mit Oberarzt Thomas Zugck.  Fotos: WKK/Bornholt