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Offshore-Retter sind beste Wiederbeleber

Otterndorf. Bei ihrer ersten Teilnahme beim Landeswettkampf der Johanniter-Unfall-Hilfe in Niedersachsen/Bremen sind die Offshore-Retter des Ortsverbands Stedingen nur knapp an der Sensation vorbeigerutscht. In der Kategorie S, den Profirettern, belegten die Männer um Dienststellenleiter Martin Hilse und Jan Lutz, Fachbereichsleiter VENTUSmedic Offshore Rescue and Medical Services, den 2. Platz hinter Seriensieger Hannover-Wasserturm III, aber noch vor Wasserturm I und Wasserturm II. Hilse schickte anschließend eine Kampfansage in die Landeshauptstadt: „In zwei Jahren sind wir wieder dabei, und dann holen wir den Titel“, versprach der Stedinger Dienststellenleiter. Einen Titel nehmen die Offshore-Retter, die das rettungsdienstliche Personal für den Offshore-Rettungs- und den Ambulanzhubschrauber von Northern HeliCopter stellen, auch in diesem Jahr schon mit nach Hause. Das Zentrum für Katastrophenschutz in Perm/Russland, zeichnete die Stedinger Mannschaft für die „Beste Reanimation“ aus. Reanimation oder auch Herz-Lungen-Wiederbelebung ist eine eigenständige Aufgabe während des Landeswettkampfs. Das russische Zentrum für Katastrophenschutz ist seit mehr als 20 Jahren enger Partner der Johanniter-Akademie Bildungsinstitut Hannover in der Weiterentwicklung der Rettung von Menschen und startet beim Johanniter-Landeswettkampf mit einer eigenen Gastmannschaft.

 

Antreten zum Jubeln: Dienststellenleiter Martin Hilfe (links) des Ortsverbands Steinigen freut sich mit seinem Team über die Vize-Meisterschaft. Foto: Stefan Greiber, JUH