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Notfallmedizinische Versorgung beeindruckt Bundestagsabgeordneten

St. Peter-Ording / Emden Beim Bau von Offshore-Windkraftanlagen sind Hunderte von Techniker und Servicepersonal im Einsatz. Ein Unfall in einem Windpark auf hoher See kann schnell lebensbedrohlich werden und Zeit ist dann ein wesentlicher Faktor für eine gelungene Rettung. Um selbst bei widrigen Wetterbedingungen in der Deutschen Bucht schnell beim Patienten zu sein, startet der Offshore-Rettungshubschrauber von Northern Helicopter vom Flugplatz in St. Peter-Ording. Und das schon wenige Minuten nach der Alarmierung. Besetzt ist er mit fünf Crew-Mitgliedern.

Solche Szenarien, die sich in den Offshore-Windfeldern abspielen können, weckten das Interesse des CDU-Bundestagsabgeordneten Ingbert Liebing. Der Politiker besuchte am Donnerstag die seit März 2014 ansässige Offshore-Rettungsstation in seinem Wahlkreis Nordfriesland/Dithmarschen. Anlass war der geplante Neubau der einzigartigen Offshore-Luftrettungsrettungsstation, die Anfang Dezember dieses Jahres bezogen werden soll.

Frank Zabell, Geschäftsführer der Northern HeliCopter GmbH mit Hauptsitz in Emden, Betriebsleiter Herbert Janssen, Stationsleiter Sönke Dorn und der Ärztliche Leiter des Klinikums Oldenburg, Dr. Rüdiger Franz, informierten den versierten Politiker über das ganzheitliche Rettungskonzept, das NHC als erstes Unternehmen überhaupt 2011 entwickelt und unter dem Produkt WINDEAcare mit qualifizierten Partnern am Markt etabliert hat.

So beeindruckte auch die medizinische Ausstattung des Rettungshubschraubers den stellvertretenden Landesvorsitzenden, denn die geht weit über den Standard hinaus, den ein üblich ausgestatteter Rettungshubschrauber vorhalten muss. Für die notfallmedizinische Versorgung verfügt der NHC-Helikopter über moderne medizinische Geräte wie Monitoring, Beatmungsgeräte, mobiles Ultraschall und mehr. Auch die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Offshore-Rettung, die mit WINDEAcare über das Maß erfüllt sind, überzeugten den Christdemokraten. Zu den

Alleinstellungsmerkmalen des Produkts zählen unter anderem die medizinische Leitung des Klinikums Oldenburg, der telemedizinische Support, die Vorhaltung der Rettungsassistenten der Johanniter im Windpark 24 Stunden an sieben Tagen, den dedizierten Rettungshubschrauber mit erweiterter medizinischer Ausstattung in Küstennähe und die Notfall-Leitstelle VENTUSmedic die permanent mit Rettungsassistenten und Nautikern besetzt ist. 

 

Der NHC-Rettungshubschrauber garantiert bei einem Unfall in den Windparks schnelle Hilfe. Foto: NHC